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Ziele und Tätigkeiten der Komaja Gesellschaft für die Kultur der Liebe - Köln

Zweck der Gesellschaft

Zweck der Gesellschaft ist es, einen Beitrag für die Entwicklung der Kultur der Liebe zu leisten, die das Leben aller Menschen als gleichwertig und göttlich zu respektieren, zu schützen und zu unterstützen vermag.

Ziele der Gesellschaft

Die Ziele, die man dabei erreichen möchte sind:

  1. Mutiges Erkennen und Hinterfragen der Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster, die wir durch die Erziehung und Sozialisation erlernt haben, insbesondere der Verhaltensmuster, die unser Mannsein und Frausein definieren. In Zusammenhang damit setzt sich die Gesellschaft besonders auch für die Gleichberechtigung der Geschlechter in allen gesellschaftlichen Bereichen ein.

  2. All das konsequent zu ändern, was nicht im Einklang mit unseren wahren und natürlichen Bedürfnissen steht, so dass jedes Individuum die für seine Verhältnisse höchstmögliche Gesundheit und Vitalität des Körpers, emotionale Stabilität und emotionales Wohlergehen, mentale Gesundheit und damit - als natürliche Folge - eine aktive und verantwortliche Haltung der breiteren Gesellschaft gegenüber erreicht.

  3. Im Rahmen von Punkt 1 und Punkt 2 wird dem sexuellen bzw. liebes-erotischen Aspekt des Menschseins besondere Betonung geschenkt, da das Niveau der sexuellen Gesundheit im breitesten Sinne eine riesige Rolle spielt - im Leben eines Individuums wie auch in zwischenmenschlichen Beziehungen.

  4. Der Kultur der Liebe wegen sollen die Mitglieder der Gesellschaft sich bemühen, ein Beispiel für das harmonische und lebensunterstützende Zusammenleben zu sein und zwar ohne Rücksicht auf Geschlecht, Rasse, Konfession, Nationalität, Sozialschicht, usw. Um die vier Ziele und somit auch den Zweck der Gesellschaft zu verwirklichen, wendet man die Lehren und Methoden des geistig - philosophischen Systems Komaja an.

Tätigkeiten der Gesellschaft

  1. Organisieren von Komaja Kursen, Sommer- und Winterschulen sowie Seminaren, Workshops, öffentlichen Vorträgen und Podiumsdiskussionen. Teilnahme an und Organisieren von Fachmessen und ähnlichen Veranstaltungen, die das Wissen, die Erkenntnis und die nötigen Erfahrungen zur Erfüllung der o.g. Ziele vermitteln können.

  2. Veranstalten von Konzerten, Tanz- und Theaterevents, sowie anderen Formen des kreativen Ausdrucks, die die vorhandenen und neu entdeckten künstlerischen Fähigkeiten der Mitglieder zur Manifestation bringen können.
  3. Organisieren von und/oder Teilnahme an ökologischen Initiativen und Projekten.

  4. Öffentlichkeitsarbeit zur Promotion der Ziele der Gesellschaft, inklusive Veröffentlichungen von Büchern und Magazinen, Video- und Audioträgern, Auftritten in den Massenmedien u.ä. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Verbreitung der „Universellen Deklaration der Sexualrechte“ der Weltassoziation der Sexologie, die in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein Teil der Charta der Menschenrechte der UNO werden soll.
  5. Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen Gesellschaften, Organisationen und Bürgerinitiativen zur gegenseitigen Bereicherung und Unterstützung bei der Verfolgung der gemeinsamen Ziele.


Komaja Gesellschaft für die Kultur der Liebe